Galerie geschützt

Aus Sicherheitsgründen sind die Fotos jetzt nur noch registrierten und angemeldeten Benutzern zugänglich.

Bild des Tages

Mein neues Zuhause ab dem 15. April!

Die Wohnung ist ganz oben, zeigt zur Rückseite hin und hat einen wunderschönen Ausblick auf die angrenzenden Gärten. 

Eckdaten: Meller Straße 133, 55qm, Laminat, Balkon wird nachgerüstet (die Tür gibt's schon, durchgehen würd' ich aber noch nicht…) 

 

 

 

 

 

 

(K)Ubuntu zu unrecht gehypt?

Schon seit Jahren verwende ich privat als Betriebssystem Suse Linux, ich glaube seit der Version 7.1. Es war nie eine unproblematische Liebesbeziehung, immer wieder haben mir Zicken und nicht funktionierende Hardware den Spaß an der Sache etwas verübelt, mit ein bisschen Basteln konnte man aber meistens vernünftig arbeiten.

Seit den 9.xer Versionen läuft nun fast alles so, wie ich es von einem Betriebssystem erwarte. Allerdings gibt es immer wieder Rückschritte von Version zu Version, die ich nicht nachvollziehen kann. Bei der Änderung der Paketverwaltung von 10.0 auf 10.1 war die selbige schnarchend langsam und kaum zu gebrauchen, bei der aktuellen 10.2 ist es der KNetworkmanager für mein WLAN, weil ich es jetzt nicht mehr hinbekomme, dass mein Notebook sich automatisch in mein WLAn wählt, immer muss ich ein Passwort für KWallet angeben und oft zusätzlich auch meinen WPA-Schlüssel (nerv!). Das alte Verfahren mit ifup/KInternet habe ich nicht wieder zum Laufen bekommen. Solche und andere Kleinigkeiten (z.B. muss ich für meine NAS-Platte den SMB-Kerneltreiber per Hand kompilieren, da CIFS nicht in der Lage ist die Platte zu mounten) haben endlich dafür gesorgt, dass ich mal über meinen Suse-Tellerrand schauen wollte und mich dem viel gelobten Ubuntu in der Geschmacksrichtung Kubuntu (von KDE kann ich einfach nicht weg) zugewendet habe.

 Ich habe dann also Kubuntu 6.10 heruntergeladen und in das Laufwerk von meinem Notebook geschoben. Die Installation lief für mich etwas ungewohnt über ein Live-System ab, war aber trotzdem sehr unproblematisch.
Schließlich folgte der erste Systemstart. Hm, von Suse war ich es gewohnt den Splash-Screen per esc oder f2 abzuschalten, ging hier nicht, aber egal.
Aber was ich dann erlebte, ließ mich doch irgendwie an KUbuntu zweifeln. Das komische WLan-Tool zeigte alle in meinem Haus vorhandenen WLANs an, ich konnte mich jedoch nicht in mein WPA-geschütztes eigenes WLAN einwählen. Keine Chance. Das Tool bietet keinerlei Option für WPA an. Konnte das sein? Leider konnte ich nicht mal eben im Netz nach dieser Problematik suchen, denn ich kam ja nicht rein…
Naja, das erstmal bei Seite geschoben, wollte ich endlich die grausige 800×600-Auflösung Ändern. Also das Kontrollzentrum gestartet um die Auflösung auf 1024×800 umzustellen. Resultat war ein kaum noch erkennbarer Desktop mit Pixelmüll und einem Klötzchenmauszeiger ebenfalls mit Pixelmüll. Komisch, sowas habe ich in den 2,5 Jahren, in denen ich Linux auf meinem Notebook verwende nur mit dem alten fglrx erlebt, wenn ich noch einen externen Monitor mit einer zu meinem Notebook unterschiedlichen Auflösung im Xinerama-Modus betreiben wollte. Mist.
Naja, erstmal dem WLAN-Problem zugewand. Notebook zum Router geschleppt und verkabelt. Wenigstens das geht. Firefox gesucht, hm nicht da. Konsole aufgemacht,
sudo apt-get install firefox
eingegeben. Prima! Also das gefällt. In Foren wird vorgeschlagen, KNetworkManager zu verwenden, da Ubuntu von Haus aus kein WPA unterstützt…. Kann das wahr sein???
also apt-get install KNetworkManager, funzte auch, nur dass der nicht dazu zu überreden war, meinen WLAN-Adapter anzuzeigen. Mist. Mittlerweile war es schon ziemlich spät, und ich hab es aufgegeben. Ich glaube, den Schmerz die Xorg.conf per Hand einzurichten und mich auch noch stundenlang mit dem WLAN-Problem herumzuschlagen tu' ich mir nicht mehr an, denn ich wollte ja ein einfach zu bedienendes Linux, und meine Zeit ist mir mittlerweile zu schade für sowas. Also kommt da wieder mein gutes altes gehassliebtes Suse drauf, mit all seinen Macken, aber auch mit Yast, meckert ruhig darüber, aber im Grunde ist es toll.

Also wenn ein Diplominformatiker nach drei Stunden noch solche Probleme mit Ubuntu hat… Naja, vielleicht hatte ich auch nur Pech mit der Hardware. Mein Notebook ist übrigens ein FS Amilo M 1425 mit ATI Radeon 9700 Mobile, 1280×800 Display, Intel IPW 2200 BGW WLAN

Samstag Abend

Hm, es ist Samstag abend. Wohnunssuche war heute nicht gerade erfolgreich, das Angebot in der Zeitung mager. Da ruf ich also bei einer ziemlich neugierigen Frau an, die eine Wohnung anzubieten hat und sehe mich gleich einem Verhör ausgesetzt.

Dies lasse ich über mich ergehen, die Frau verspricht, dass ihr Mann mich zurückruft. Ich warte und warte, und nix passiert. Naja, immerhin habe ich meine Wohnung saubergemacht. Meine alte Wohnung.

Später bemerke ich, dass mein Telefonstecker nicht in der Dose steckt, und das seit wer weiß wann. Ausgehende Anrufe sind wegen Internet-Telefonie immer noch möglich, ebenso eingehende Anrufe von Leuten, die ebenfalls VoIP verwenden. Nur halt keine eingehenden Anrufe über herkömmliches Festnetz…

Mal sehen, ob sich heute abend noch etwas ergibt, oder ob ich alleine „Saw“ schauen muss…

 

edit:

Es hat sich nichts mehr ergeben, ich habe SAW gesehen (geiler, krasser Film) und chatte jetzt noch mit unserem Wahlspanier…

 

Bild des Tages

*ohne Worte* 

Melanies 25. Geburtstag

Der vorläufig letzte 25. Geburtstag liegt hinteruns: Der Schachtelkranz ist angebracht, es wurde gefuttert und ordentlich getrunken. Die Fotos sind jetzt auch online, und zwar hier .

smbfs mit Suse 10.2

Als erstes muss man die kernel-sourcen (bspw. mit Yast) nachinstallieren. Dann muss man folgendes als root machen:

cd /usr/src/linux
make cloneconfig
make menuconfig

Im Kernel-Konfigurationsmenü muss man nun folgende Einstellung anpassen:

filesystem -> netzfilesystem -> SMBFS aktivieren als M

Jetzt kann man die Kernel-Module neu kompilieren:

make prepare 
make modules

 Jetzt reicht es, das Kernel-Modul smbfs in das Kernel-Modulverzeichnis unter /lib zu kopieren:

cp /usr/src/linux/fs/smbfs/smbfs.ko /lib/modules/`uname -r`/kernel/fs/smbfs/

 und die Veränderung dem Kernel mit

depmod -a

bekannt zu machen. 

Das Modul wird nun als root mit

modprobe smbfs

geladen. Jetzt können SMBFS-Freigaben beispielsweise so gemountet werden:

 mount -t smbfs //192.168.178.66/public /media/nas -o guest

In diesem Beispiel liegt die Netzwerkfreigabe unter 192.168.178.66 und heißt public, das Zielverzeichnis ist /media/nas.

Es soll kein Benutzername sondern ein Gastzugang (-o guest) verwendet werden. 

Zitate

Neulich hab ich ein paar alte Zitate gefunden, die wir irgendwann mal betrunken aufgeschrieben haben. Dazu fällt mir auch noch ein neues von neulich nach dem Rosenhof-Besuch ein:

Oster: Oh ich habe Garderoben-Nummer 420, dann musst du 421 haben!
Björn: Cool, 421, ist ne Primzahl…

Alles neu…

Tja, Karin wollte durch ihre Erfahrungen bei der Arbeit auch privat mal mit einem CMS herumexperimentieren. Bei der Gelegenheit habe ich ihr Joomla empfohlen, welches mir dann beim Einrichten so gut gefiel, dass ich thoster.net auch gleich dahin portiert habe. Die alte Seite (basierend auf postnuke ) ist weiterhin hierüber zu erreichen. Alle Benutzerdaten bleiben natürlich erhalten.

Silvester 06/07

Für alle dies noch nicht wissen:

Über Silvester haben wir uns vom 29. bis zum 1. auf einem gemieteten Bauernhof in Hellwege (bei Rothenburg/zwischen Bremen und Hamburg) einpferchen lassen. Die Fotos sind hier zu finden.