bookmark_borderNeue Android-App: HandWrite Pro

Mit HandWrite Pro Note & Draw (ja, ein Suchmaschinenoptimierter Name…) habe ich am 05. Juli 2014 meine nächste große App veröffentlicht. Insgesamt habe ich 8 Monate daran gearbeitet. Continue reading „Neue Android-App: HandWrite Pro“

bookmark_borderDas (fast) ideale Stift-Tablet: Samsung Galaxy Note 8.0

Samsung Galaxy Note 8.0 und der S-Pen im EinsatzDurch die Arbeit an Scribmaster (eine mittlerweile recht erfolgreiche Android Zeichenapp) bin ich auf die noch seltene Klasse der Stift-Tablets gestoßen. Mein erstes Tablet dieser Art war das Lenovo Thinkpad Tablet, von der Idee her ein geniales Gerät mit einem guten Stift und vielen Anschlüssen, aber schlecht in der Umsetzung (insbesondere was die Software angeht).

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bookmark_borderEntscheidungsunterstützende Befangenheit nach dem Gadget-Kauf

Warum gibt es diesen teilweise extremen Fanatismus für bestimmte Tech-Firmen, vor allem für Apple? Das frage ich mich schon ziemlich lange (bin ja selber nicht ganz frei davon). Von solchen Menschen werden alle, auch die fragwürdigen Entscheidungen und Produkte der Lieblings-Firma, bis zum Geht-nicht-mehr überhöht und vor Kritik verteidigt. Ein Beispiel:

Sieben Zoll Tablets? Nein, braucht kein Mensch, das hat ja Steve Jobs schon gesagt.

(Zwischendurch veröffentlicht Apple das iPad Mini)

Das iPad Mini macht einiges richtig, was die anderen versaut haben! Produkt X ist zu schwer / billig verarbeitet / riecht komisch…

Oder:

NFC (Neuer Nahbereichs-Funkstandard) braucht kein Mensch. Sonst hätte Apple das doch schließlich in das iPhone 5 eingebaut!

Das Phänomen wurde jetzt wissenschaftlich untersucht und trägt den Namen „Choice Supportive Bias„, also in etwa Entscheidungsunterstützende Befangenheit. Insbesondere tritt dies bei eigentlich unnützen Luxus-Produkten wie Tablets auf. Der Fanboy hat sich also irgendwann mal für einen Hersteller und damit ein System entschieden. Diese Entscheidung war teuer, eventuell zeitaufwändig und verursacht unter Umständen hohe Folgekosten in der Zukunft. Um diese Entscheidung vor sich selbst zu rechtfertigen, fängt der Fanatiker an, Fehler in Konkurrenzsystemen zu suchen und positive Eigenschaften auf das eigene System zu projizieren.

Einen sehr guten Artikel zum Thema (auf Englisch) habe ich hier gefunden: http://blogs.msdn.com/b/tzink/archive/2012/12/10/google-apple-microsoft-why-is-there-such-fanboy-ism-in-tech.aspx

Das Fazit finde ich schön:

Man, maybe I shouldn’t care so much about the things I like, and shouldn’t pay much attention to the things others like, either.

bookmark_borderErster Eindruck Akkulaufzeit google nexus 4

Die Akkulaufzeit soll ja laut ersten Tests miserabel sein. Hier nun ein erster Eindruck nach 10h intensiver Nutzung. Der Akku ist jetzt bei 29%. Den höchsten Anteil daran hat das Display mit 27%. Meine Nutzung war intensiv, es war ca. 1h das WLAN aktiv. Ich hatte oft den Bildschirm an, auf meinem Arbeitsweg habe ich Spotify gehört (für ca. 10min) und später ein kurzes Telefonat (5min) geführt. Zwischendurch habe ich immer wieder Apps genutzt (google reader etc.)

Ich habe es schlimmer erwartet. Bei nicht so intensiver Nutzung sollte es locker >24h durchhalten.

Akku-Laufzeit des google nexus 4

bookmark_borderGeld verdienen mit Android Apps: Beispiel ScribMaster

Geld verdienen mit Android AppsBereits im Juli habe ich die erste Version von ScribMaster für Android veröffentlicht, eine Mischung aus Messenger und Zeichen-App. Nun habe ich meinen ersten Meilenstein erreicht: Das tägliche Mittagessen wird durch die Einnahmen der App finanziert.

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bookmark_borderScribMaster gestartet – Android-App zum Zeichnen von Nachrichten

Gestern habe ich still und heimlich ScribMaster gestartet. ScribMaster ist eine Android-App, mit der man auf dem Handy oder Tablet kleine Zeichnungen mit einfachen Mitteln machen und diese dann an Freunde oder die Cloud (ich habe das mal „ImageStream“ genannt) schicken kann. Der Clou an der Sache ist ein kleines Widget, auf dem Bildnachrichten sofort auf einem Homescreen dargestellt werden. Ich arbeite daran bereits seit April, seit Ende Mai bin ich im öffentlichen Beta-Test. Das gute Feedback von den aktivsten der ca. 40 Beta Tester hat mich darin bestärkt, weiterzumachen, auch wenn es letztlich viel Arbeit war.

Lustige neue Ideen und wertvolles Feedback kamen durch die Tester zustande, beispielsweise schickte mir jemand ein angefangenes Tic Tac Toe Spiel, welches ich dann weiterführen und zurückschicken konnte. Leider wurde nicht fair gespielt (Ja, Ofi, Du bist gemeint!), so dass ich verloren habe… Continue reading „ScribMaster gestartet – Android-App zum Zeichnen von Nachrichten“

bookmark_borderAndroid-Tablet als Ersatz für das iPad 1

Ich bin seit einiger Zeit (genauer: Seit iOS 5) unzufrieden mit meinem vorher heiß geliebten iPad 1. Es ist ja auch schon seit 2010 auf dem Markt, also muss ein Nachfolger her. Alle Probleme (Absturz des Browsers vor allem) lassen sich auf den mit 256 MB nur sehr knapp bemessenen Hauptspeicher zurückführen. Als freiheitsliebender Mensch wollte ich ein Android-Tablet haben, auch weil ich mich hier in der App-Entwicklung schon ein wenig auskenne.

Meine Anforderungsliste ist groß:

  • Android 4 („Ice Cream Sandwich“) installiert oder angekündigt
  • Gutes Display
  • Ca. 10 Zoll Bildschirmdiagonale
  • Min. Dual Core CPU (Nvidia Tegra 2 oder Tegra 3)
  • 1 GB RAM Minimum
  • Speicherkartenslot zur Erweiterung des Flash-Speichers
  • USB-Anschluss (z.B. für meine Kamera)
  • Wertiges Gehäuse
  • Optional: Möglichkeit, einen Stylus zu verwenden Continue reading „Android-Tablet als Ersatz für das iPad 1“

bookmark_borderAndroid Smartphone-Preistipp: HTC Desire Z

Der erste Eindruck ist sehr gut, das Telefon fühlt sich sehr wertig an, das Grau ist allerdings Geschmackssache. Der Klappmechanismus der Tastatur macht einen stabilen Eindruck, nachteilig ist nur der große Spalt welcher zwischen Tastatur und Display-Unterseite entsteht, ich bin schon gespannt auf die Taschentuchfussel, welche sich dort ansammeln werden.

Das Android-Betriebssystem ist nach einem kleinen Update auf dem Stand 2.2.1, ich hoffe auf ein 2.3 Update in nächster Zukunft. Allerdings kann ich mit der Software derzeit gut leben, alles fühlt sich rund an.

Der Browser und die Menüs reagieren flott und nicht hakelig, obwohl der Prozessor mit 800 MHz etwas schwächer ist als der des HTC Desire.

Sehr gut ist die installierte Software „Daten übertragen“, hiermit gelang es mir auf Anhieb Kontakte, Kalender und sogar SMS meines Nokias zu übertragen. Für die Kontakte und den Kalender hätte ich aber auch über mein Google-Konto gehen können. Nach dem Import der über 1000 SMS stürzte das SMS-Programm des Desire Z reproduzierbar bei der Anzeige der vom Nokia importierten MMS ab, dieses Problem konnte aber mit dem Software-Update behoben werden.

Zur Akku-Laufzeit kann ich jetzt noch nicht viel sagen, wenn ich das Telefon etwas länger benutzt habe werde ich sicherlich noch etwas mehr darüber schreiben. Derzeit gibt es das Telefon (mit Vodaphone Branding, aber ohne Sim-Lock!) sehr günstig zu kaufen, bei Amazon (Affiliate-Link) kostet es derzeit ca. 300 Euro: HTC Desire Z Smartphone (Vodafone Branding)

Klappmechanismus Tastatur HTC Desire Z
Rückansicht HTC Desire Z

Hier gibt es noch ein paar Bilder des HTC Desire Z.

Zum HTC Desire Z Forum

bookmark_borderWarum Android vielleicht doch dem iPhone unterlegen ist

Leider stattet HTC seine Android-Handys noch mit einer nutzlosen Zusatzoberfläche namens „Sense“ aus. Jetzt kann natürlich HTC nicht einfach die neue Android-Version zum Erscheinen für das Desire freigeben sondern muss noch das nutzlose „Sense“ aktualisieren so dass es mit Android 2.2 zusammenarbeitet. Nach nur einem Monat ist es jetzt endlich soweit, das Update ist angekündigt: http://www.heise.de/mobil/meldung/Android-2-2-fuer-HTC-Desire-und-Motorola-Milestone-1048801.html

Leider habe ich das Desire aber nun von Vodaphone. Und Vodaphone brandet seine Handys gerne. Das Branding muss natürlich erst auf Android 2.2 und das neue Sense angepasst werden. Also dauert es noch eine Weile bis das Update freigegeben wird. Zwischendurch verarscht man seine Kunden noch ein bisschen mit einem Update welches noch ein bisschen mehr Branding durch die Hintertür schmuggelt: Branding durch die Hintertür

Mal ehrlich, so wird das nie was. Apple würde so etwas den Mobilfunkanbietern einfach verbieten. So.

mega888